Adnan Velic

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Ordner von Scan ausschliessen

Bei jedem ResourcenScanServiceHost existieren unter dem Label Service 3 Attribute:

excludedfolders
excludedfiles
s.excludedpaths

 

Sie werden initial so gesetzt:

var excludedFolders = new HashSet<string> { „$recycle.bin“, „.snapshot“, „system volume information“ };

var excludedFiles = new HashSet<string> { „.mig.raven“, „thumbs.db“, „.ds_store“ };

 

Die Pfade werden als Leerzeichen iniatialisiert und die einzelnen Werte werden mit einem Semikolon getrennt.

 

Diese Eigenschaften können jederzeit im Datenbank Interface angepasst werden. Groß- und Kleinschreibung können an dieser Stelle vernachlässigt werden, da sie intern gegen eine Sprachinvariante in Kleinschreibung normalisiert werden.

 

Die 3 Eigenschaften werden beim ResourcenScan benutzt, um „unerwünschte“ Daten herauszufiltern. Das betrifft auch bereits den Einstiegsgspunkt.

 

Eventuelle Änderungen in der DB stehen dem Service beim Bilden des Proxy zur Verfügung, also direkt beim nächsten Scan.

Schreibt also die Einträge zunächst in Kleinschreibung. Pfade mit ihrem „\“ müssen in Java und C# maskiert werden – in der DB also \\\\server\\share\\verzeichnis

Bei Pfaden und Ordnern ist besondere Vorsicht angebracht, da die Rekursion an dieser Stelle abgebrochen wird. Wildcards werden an dieser Stelle nicht unterstützt (Achtung Performance).

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HTTP Error 403.14

Wenn der Browser beim aufrufen des Webclients die Fehlermeldung 403.14 auswirft ist die Ursache in den Windows-Features zu suchen:

Schalten Sie die HTTP-Aktivierung unter den WCF-Diensten ein und starten Sie unter Umständen
die Webseite im IIS neu.

Damit sollte der Fehler behoben sein.

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Datenbank – Heap size anpassen

Je nach Konfiguration des migRaven Servers ist es empfehlenswert den heap size in der Datenbank-Config anzupassen, da ansonsten Schwierigkeiten mit dem Speichern in der Datenbank auftreten könnten.

Die Installation setzt dabei einen Default-Wert.

Die empfohlene Grösse ist dabei 50% des zur Verfügung stehenden Speichers.
(Bei 64 GB RAM, 32 GB heap size)

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migRaven Update 6.2.1828

 

Bug-Fixes:

-Korrekte Darstellung der Texte in der ausgewählten Sprache

-Report Gruppenmitgliedschaften zeigt die vollständigen Userinformation an

-Resource Scan Service lässt sich sauber deinstallieren, anhalten oder neu starten

-Datenbank wird beim ReScan korrekt angepasst  wenn grössere Veränderungen in der Domäne aufgetreten sind

-Wenn der Name der Zielfreigabe in einem Redesignprojekt den Namen der Quellfreigabe enthält, dann wird der neue Anteil im Namen im Sollzustand nicht mehr verdoppelt

-Die Kontenverwaltung im Migrationsclient listet nur die Useraccounts anstatt jeden Eintrag mit der gesuchten Zeichenfolge auf

-Tabellen-Import Sollzustand wird korrekt erstellt

-Datenbank wird vollständig bereinigt wenn ein Projekt gelöscht wird

-Diverse Darstellungsfehler

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Neo4j-Datenbank Eingaben

Gruppen und User

 

Verwaiste Gruppen

Identifikation der OU eines Accounts

AD-Account Report mit activ und last logon /Tokensize

Welcher Account ist meinem am ähnlichsten?

Alle Rechte und Gruppenmitgliedschaften einer Abteilung

Datenbank Abfragen (Rollen Cross Check)

Serverlokale Gruppen importieren

Tokensize berechnen

Identifikation von Rollengruppen – Gruppen mit mehrfachen Berechtigungen

Redundante Userverschachtelungen auflösen

Redundante Gruppenbeziehungen auflösen

Mehrfache Gruppenverschachtelungen auflösen

Gruppenverschachtelungen – Komplexizität

Gruppen in Rekursionen

 

Datenbank

 

Löschen von grossen Mengen in Schleifen

Umbau Kunden DB für interne Nutzung

Bilden von ACL-Knoten für Auswertungen

Export in CSV über APOC

migRaven DB Backup und Restore

Setzen der DataOwner über CSV Import mit dynamischen Labels

APOC Index Suchen über Lucene

 

Daten und Verzeichnisse

 

Altersanalyse für Verzeichnisse und Dateien älter als (x)

Duplikate/mehrfache Verzeichnisse/Verzeichnisketten finden

In welchen Verzeichnissen besitzt ein Account Daten?

Menge an Daten pro Account

Dateityp – Mimetyp

Verzeichnisse die keine Dateien mehr enthalten

Datenmenge für die erste Ebene abwärts (zb. Homeverzeichnisse messen

 

Berechtigungen

Verzeichnisse mit verwaisten ACEs

Auswertung aller effektiven Berechtigungen auf Verzeichnissen (inkl. Unterverzeichnis mit exp. Rechten

Ermitteln aller Verzeichnisse mit expliziten Rechten

Verzeichnisse mit expl. Berechtigungen und Alter

V- mit Ecol Rechten und den Berechtigten auf ACE

Ermitteln der Rechte eines Account-ACE Pfades

Fehlerkonfiguration mit redundanter ACE

Optimierung der Berechtigungsmigration

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Überlange Pfadnamen unter Windows 10 / Windows Server 2016

Mit Windows 10 besteht seit dem Anniversary-Update (Version 1607) die theoretische Möglichkeit das Limit für die standartmässige 260 Zeichen-Begrenzung aufzuheben.

In der Registry findet sich unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem ein DWORD (32-bit) mit dem Namen LongPathsEnabled.

Unter einer Standart-Installation ist dieser mit dem Wert 0 hinterlegt. Ändern Sie diesen auf 1 um die Option zu aktivieren.

Die selbe Änderung kann ebenfalls mit einer GPO implementiert werden, wobei im Hintergrund die selbe Einstellung vorgenommen wird.

 

Der praktische Nutzen

Unvorteilhafterweise wirkt sich dies nicht auf das gesamte System aus wie erwartet.

Einige Applikationen können von dieser Einstellung profitieren (zb PowerShell). Für andere Standard-Windowsprogramme, wie zb die „explorer.exe“ oder die „cmd.exe“, greift diese Einstellung jedoch nicht. Somit kann diese Zeichenbegrenzung auch innerhalb der Nutzung von migRaven nicht umgangen werden.

 

Risiken

Die Aufhebung dieses Limits erfolgt stets auf eigene Gefahr.
Windows verwendet eine  #define-Konstante mit der Bezeichnung MAX_PATH um die Grösse von Character-Arrays (Zeichen-Ketten) zur Speicherung von Pfad/Datei-Namen anzugeben.

Die Erhöhung dieses Limits kann bei einem Pfad der so arbeitet zu einem Buffer-Overflow führen,
was in der Regel zu einem Absturz der Anwendung führen kann.

 

 

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Release notes migRaven.one

Release notes migRaven.one Version 6.2.1022 vom 10.April 2018

1. Neuerungen

Im Migration Client:

Die Sprach-Einstellung (Deutsch/Englisch) wird beim auswählen sofort angewendet und gespeichert.

 

Im Web Client:

Die Sprach-Einstellung (Deutsch/Englisch) wird beim auswählen sofort angewendet und gespeichert.
Neue Templates für die angeforderten Reporte
Aufgeräumte Darstellung der Konten-Details

 

2. Behobene Probleme

Im Migration Client:

Unterordner werden im Soll-Zustand angezeigt
Kleinere Bug-Fixes

 

Im Web Client:

Exportieren des Kontenreports ist nach der Einsicht verfügbar.
Obsolete Data Report zeigt die angefragten Daten an.

 

3. Bekannte Probleme

Im Migration Client:

Gruppen werden nicht geschrieben
(Kann auftauchen wenn v6.2.1022 über ein Update aufgespielt wird. Neu-Installation behebt das Problem)

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Konten-Report per E-Mail

1. Kontenreport

Im WebClient vom migRaven lassen sich spezifische User-Informationen anzeigen und exportieren.

Unter dem Hauptmenüpunkt Analysen findet sich die Unteroption Kontenreport.


Im Suchfeld Konto auswählen kann die Datenbank nach einem einzelnen Benutzer durchsucht werden.
Mit dem Trichter-Symbol rechts lassen sich zusätzlich weitere Suchkriterien einstellen bevor die Suche durchgeführt wird.

Mit einem Klick auf den Start-Button erscheint ein Diagramm welches die Ergebnisse in grob vereinfachter Form grafisch darstellt.

Hier kann man sich die Auswertung innerhalb des WebClients entweder anzeigen oder direkt per E-Mail in einer .xlsx Datei exportieren lassen.
Im Falle eines Exports erhält man eine E-Mail mit einem Download-Link der erstellten .xlsx Datei.

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Öffnen von Controls entsprechend links- bzw. rechtshändiger Einstellung

Auf Touch Display Rechnern kann es vorkommen dass eine Autocomplete-Box zu einer Seite öffnet und man mit der Maus nicht oder nur schwer den Inhalt erreicht. Alternativ öffnet die Box sich nur kurz und schließt dann gleich wieder. In welche Richtung sich eine Box öffnet hängt von der Einstellung der „Händigkeit“ ab. Es gibt eine rechts- und eine linkshändige Einstellung. Diese zu ändern kann die genannten Probleme beheben.

Autocomplete Box

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NTFS Listberechtigungen optimal aufbauen

1. Notwendigkeit für Listberechtigungen

In der Regel werden Zugriffsrechte auf NTFS-Fileservern nicht tiefer als bis zur 1. Verzeichnisebene vergeben. Sobald dies aber der Fall ist, muss man dafür sorgen dass der User auch durch das Filesystem zum entsprechenden Verzeichnis browsen kann. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten mit unterschiedlichen Auswirkungen.

2. Varianten der Vergabe von Listrechten

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