Kategorienarchiv: 3. Design & Work

Tabellen-Modus

Sie füllen die Tabelle mit Ihren Berechtigungsdaten, egal ob aus einem gescannten Share, ob Novell-Berechtigungen oder aus einer selbst erstellten Excel-Tabelle. Sie können die Berechtigungen Ihren Notwendigkeiten und Vorstellungen entsprechend bearbeiten und verändern. Sie können Verzeichnisse entfernen und hinzufügen. Auf diese Verzeichnisse können Sie Nutzer und Gruppen mit den fünf Standardrechten berechtigen. Sie können Vererbungsunterbrechungen veranlassen und beim Redesign-Projekt Verzeichnisse umlegen.

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Rechte-Mapping

Nach dem Scannen Ihres Shares wird Ihnen das Rechte-Mapping angezeigt, wenn in dem gescannten Share Rechte gefunden wurden, die von den Standardrechten abweichen. Dabei spielen nicht nur die Rechte selbst eine Rolle, sondern auch der Rechtetyp (wie verweigern) als auch die Propagation (die Anwendung auf diesen Ordner, Unterordner und Dateien). Diese Rechte können in der Mapping-Tabelle in Standardrechte umgewandelt werden.

1. Die Standardrechte bei migRaven

Recht              Typ                Propagation (Anwenden auf)

Read and Execute   Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien
Write              Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien
Modify             Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien
Modify Plus*       Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien (mehr zu ModifyPlus)
Full Control       Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien

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Abweichendes Zielverzeichnis

Ab migRaven Version 3.2.1029 ist es möglich, bei der Migration eines Windows-Shares Verzeichnisse umzudirigieren.

Dazu finden Sie unter Design&Work im Tabellen-Modus neben dem (Ausgangs-) Pfad eine zusätzliche Spalte „Abweichendes Zielverzeichnis“.
Hier können Sie ein anderes Verzeichnis angeben, als das Ausgangsverzeichnis.

Allgemein gilt, das Ausgangsverzeichnis wird durch das neue Verzeichnis ersetzt. Die Berechtigungen werden übernommen.
Darunter liegende Unterverzeichnisse werden übernommen, bis zu der Ebene, in der möglicherweise ein anderes Zielverzeichnis angegeben wird.

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Drag & Drop

Beim Drag & Drop werden die gescannten Berechtigungen in einem Verzeichnis-Baum dargestellt.

Diese Funktion zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Benutzer- und Gruppennamen nicht mehr geschrieben werden müssen. Man kann Objekte im AD suchen, in einer Zwischenablage parken und von dort oder aus einem Verzeichnis des Ausgangszustandes zu einem Zielverzeichnis ziehen und dort ablegen, daher auch “Drag and Drop”.

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Design & Work

Jetzt mit zwei Verfahren zur Berechtigungsvergabe

Ab Version 3.1. hat migRaven einen zusätzlichen Modus zur Berechtigungsvergabe. Bekannt ist der “Tabellen-Modus”, bei dem die zu berechtigenden Objekte in die Tabelle einzutragen sind. Der neue Modus zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Benutzer- und Gruppennamen nicht mehr geschrieben werden müssen. Man kann Objekte im AD suchen, in einer Zwischenablage parken und von dort oder aus einem Verzeichnis des Ausgangszustandes zu einem Zielverzeichnis ziehen und durch Ablegen dort berechtigen – daher  “Drag & Drop”-Modus.

1. Das Design & Work-Auswahl-Menü

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Berechtigungen setzen

migRaven verfügt über mächtige Algorithmen, die den ganzen Prozess der Neuvergabe stark vereinfachen. Diese Algorithmen folgen diesen Prinzipien:
  • keine Berechtigungsunterbrechung (nur in Ausnahmen)
  • nur Berechtigungen über Gruppen
  • Anwendung des A-G-DL-P Prinzip oder einer Abwandlung je nach Konfiguration
  • Listberechtigungen werden automatisch durch migRaven gesetzt
  • Minimalberechtigungen: Es gibt in der Summe im Root nur so viele Berechtigungen, wie auf dem ganzen Pfad berechtigt wurden.
Daraus ergeben sich für Sie folgende Vorteile:
  • Sie müssen sich nur um die Berechtigungen an den Berechtigungsendpunkten kümmern. -> also da, wo die echten Berechtigungen nötig sind (z.B. Ändern oder Lesen)
  • Die Hilfsberechtigungen werden automatisch von migRaven erzeugt. -> alle Listrechte
  • Gruppen werden automatisch von migRaven erzeugt und korrekt mit Namen versehen.

[important]Daraus ergibt sich folgender Schluß:
Man braucht sich tatsächlich nur um die Verzeichnisse zu kümmern, die Berechtigungsendpunkte sind.
[/important]

 

Modify Plus – die clevere Variante der Modify Rechte im NTFS

Das NTFS Recht „Modify Plus“ sorgt für Stabilität im Verzeichnisbaum

Das ModifyPlus-Recht verhindert das versehentliche Verschieben, Umbenennen oder Löschen des Berechtigungsendpunktes durch den Nutzer. Das neue ModifyPlus gilt als Alternative zum NTFS Standardrecht Modify.

Das NTFS Stardardrecht „Modify“ enthält unter den erweiterten Rechten das Flag „Löschen“. Dies führt dazu, dass alles, einschließlich dem Berechtigungsendpunkt selber, durch den User gelöscht werden kann. Nichts ist schlimmer als das. Die IT wundert sich dann Jahre später, dass es extrem viele Gruppen gibt, für die die Verzeichnisse schon lange nicht mehr existieren.

Bei Modify Plus wird das Flag „Löschen“ durch „Unterverzeichnisse und Dateien löschen“ ersetzt. Dadurch wird es zwar zu einem speziellen Recht – aber es bringt erhebliche Vorteile.

 

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Vererbung unterbrechen

Im Tabellenmodus ist es möglich, in beliebigen Verzeichnissen die Vererbung zu unterbrechen. Trotzdem sollte man diese Funktion sehr zurückhaltend verwenden, da Vererbungsunterbrechungen in unteren Verzeichnissen unter Windows nur schwer erkennbar sind und Berechtigungsänderungen daher oft nicht so erfolgen, wie man es sich vorstellt.

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NTFS-Berechtigungen ausgeben, in Excel bearbeiten und xlsx-Datei einlesen

1. Zusammenfassung

Im Tabellenmodus können Sie vor dem Speichern die Berechtigungstabelle als CSV-Datei ausgeben. Dadurch ist es möglich, die Berechtigungen in Excel zu bearbeiten. Sie können Verzeichnisse und Berechtigungen hinzufügen und entfernen. Abschließend speichern Sie die Tabelle als xlsx-Datei. Diese dient in einem „Tabellen Import“-Projekt als Grundlage für den Aufbau einer Berechtigungsstruktur in einem neuen Share.

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