Kategorienarchiv: 1. Gruppenkonfiguration

Gruppen-Name (Migration Client)

Unter dem Reiter „Name“ wird der Namensaufbau der von migRaven zu erstellenden berechtigungsgruppen konfiguriert. Hier sind für die Berechtigungsgruppen das Präfix, die Bestandteile des Namens, die Reihenfolge dieser und das Trennzeichen zwischen den Bestandteilen anzugeben.

Innerhalb gewisser Parameter sind die Namen der von migRaven erstellten Gruppen frei definierbar. Sollen die von migRaven erstellten Berechtigungsgruppen später durch 8MAN genutzt werden, sind die Gruppennamen schon hier mit den Möglichkeiten von 8MAN abzustimmen.

1. Eingaben.

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Gruppen-Typ im Migration Client

In der Gruppenkonfiguration wird der Gruppentyp und die Namensgestaltung der zu erstellenden Berechtigungsgruppen, die Erstellungstiefe der Listgruppen sowie für die neuen Gruppen der Ablageort im AD festgelegt.

Die Gruppenkonfiguration muss vor dem ersten Projektaufruf erfolgen, da im Projektablauf die Berechtigungsgruppen entsprechend dieser Konfiguration angelegt werden.

Beim Reiter Type ist der Gruppentyp für die Berechtigunsggruppen und der Ablageort für diese im AD einzutragen.

Der Reiter Type.

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Rechte-Suffix

Bei den Berechtigungsgruppen wird mit einem Datei-Anhang kenntlich gemacht, welche Rechte diese Gruppe auf das Verzeichnis hat. Dieses Gruppen-Suffix kann hier geändert werden.

In der Spalte „Sichtbar“ können Sie festlegen, welche Rechte angezeigt werden und damit, für welche Rechte Berechtigungsgruppen erstellt werden sollen.

 

Konfiguration der Rechte

Rechte-Bezeichnungen

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Vergabe von Listrechten

Um zu Berechtigungsendpunkten in unteren Verzeichnissen zu gelangen, benötigen die berechtigten Nutzer Listrechte. Dafür können zwei Gruppenarten genutzt werden, einerseits spezielle Listgruppen, andererseits die Berechtigungsgruppen, die für den Berechtigungsendpunkt gebildet werden.

Hier soll gezeigt werden, wie beide Gruppenarten zusammenspielen und dass sich ihre Vor- und Nachteile bei gemeinsamer Nutzung ausgleichen.

1. Die Verwendung von List- und Berechtigungsgruppen zur Vergabe von Listrechten

1.1. Warum Listrechte?

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NTFS Listberechtigungen optimal aufbauen

1. Notwendigkeit für Listberechtigungen

In der Regel werden Zugriffsrechte auf NTFS-Fileservern tiefer als bis zur 1. Verzeichnisebene vergeben. Sobald das aber der Fall ist, muss man dafür sorgen, dass der User auch durch das Filesystem zum entsprechenden Verzeichnis browsen kann. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten mit unterschiedlichen Auswirkungen.

2. Varianten der Vergabe von Listrechten

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Modify Plus – die clevere Variante der Modify Rechte im NTFS

Das NTFS Recht „Modify Plus“ sorgt für Stabilität im Verzeichnisbaum

Das ModifyPlus-Recht verhindert das versehentliche Verschieben, Umbenennen oder Löschen des Berechtigungsendpunktes durch den Nutzer. Das neue ModifyPlus gilt als Alternative zum NTFS Standardrecht Modify.

Das NTFS Stardardrecht „Modify“ enthält unter den erweiterten Rechten das Flag „Löschen“. Dies führt dazu, dass alles, einschließlich dem Berechtigungsendpunkt selber, durch den User gelöscht werden kann. Nichts ist schlimmer als das. Die IT wundert sich dann Jahre später, dass es extrem viele Gruppen gibt, für die die Verzeichnisse schon lange nicht mehr existieren.

Bei Modify Plus wird das Flag „Löschen“ durch „Unterverzeichnisse und Dateien löschen“ ersetzt. Dadurch wird es zwar zu einem speziellen Recht – aber es bringt erhebliche Vorteile.

 

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