Kategorienarchiv: 3. Design & Work

NTFS-Berechtigungen in csv- und xlsx-Dateien (Migration Client)

NTFS-Berechtigungen können als csv-Datei ausgegeben und per xlsx-Datei eingelesen werden

1. Zusammenfassung.

Im Tabellenmodus können Sie vor dem Speichern die Berechtigungstabelle als CSV-Datei ausgeben. Dadurch ist es möglich, die Berechtigungen in Excel zu bearbeiten. Sie können Verzeichnisse und Berechtigungen hinzufügen und entfernen. Abschließend speichern Sie die Tabelle als xlsx-Datei. Diese dient in einem „Tabellen Import“-Projekt als Grundlage für den Aufbau einer Berechtigungsstruktur in einem neuen Share.

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Abweichendes Zielverzeichnis im Migration Client

Es ist möglich, bei der Migration eines Windows-Shares, einzelne Verzeichnisse (samt der Unterverzeichnisse) umzudirigieren.

Dazu finden Sie unter Design&Work im Tabellen-Modus neben dem (Ausgangs-) Pfad eine zusätzliche Spalte „Abweichendes Zielverzeichnis“.
Hier können Sie ein anderes Verzeichnis angeben, als das Ausgangsverzeichnis.

Allgemein gilt, das Ausgangsverzeichnis wird durch das neue Verzeichnis ersetzt. Die Berechtigungen werden übernommen.
Darunter liegende Unterverzeichnisse werden übernommen, bis zu der Ebene, in der möglicherweise ein anderes Zielverzeichnis angegeben wird.

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empfohlenes Mapping der alten NTFS Rechte auf die neuen Zielberechtigungen im Tabellen Modus

Die erste Aufgabe im Work and Design Prozess über den Tabellen Modus ist das Re-Mapping der bisherigen „alten und gewachsenen“ Berechtigungen auf die neuen Berechtigungen nach Standard. Dies ist sinnvoll, um die vielen unterschiedlichen „individuellen“ Rechte in einen Standard zu überführen.

Alle individuellen Rechte werden aufgeschlüsselt nach Typ und Propagation und müssen nun den Standardrechten zugeordnet werden. Dabei spielen nicht nur die Rechte selbst eine Rolle, sondern auch der Rechtetyp (wie verweigern) als auch die Propagation (die Anwendung auf diesen Ordner, Unterordner und Dateien). Diese Rechte können in der Mapping-Tabelle in Standardrechte umgewandelt werden.

1. Die Standardrechte bei migRaven

Recht              Typ                Propagation (Anwenden auf)

Read and Execute   Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien
Write              Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien
Modify             Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien
Modify Plus*       Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien (mehr zu ModifyPlus)
Full Control       Allow (Zulassen)   Diesen Ordner, Unterordner, Dateien

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Design & Work im Migration Client

Jetzt mit zwei Verfahren zur Berechtigungsvergabe

Ab Version 3.1. hat migRaven einen zusätzlichen Modus zur Berechtigungsvergabe. Bekannt ist der “Tabellen-Modus”, bei dem die zu berechtigenden Objekte in die Tabelle einzutragen sind. Der neue Modus zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Benutzer- und Gruppennamen nicht mehr geschrieben werden müssen. Man kann Objekte im AD suchen, in einer Zwischenablage parken und von dort oder aus einem Verzeichnis des Ausgangszustandes zu einem Zielverzeichnis ziehen und durch Ablegen dort berechtigen – daher  “Drag & Drop”-Modus.

1. Das Design & Work-Auswahl-Menü

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Tabellen-Modus im Migration Client

Sie füllen die Tabelle mit Ihren Berechtigungsdaten, egal ob aus einem gescannten Share, ob Novell-Berechtigungen oder aus einer selbst erstellten Excel-Tabelle. Sie können die Berechtigungen Ihren Notwendigkeiten und Vorstellungen entsprechend bearbeiten und verändern. Sie können Verzeichnisse entfernen und hinzufügen. Auf diese Verzeichnisse können Sie Nutzer und Gruppen mit den fünf Standardrechten berechtigen. Sie können Vererbungsunterbrechungen veranlassen und beim Redesign-Projekt Verzeichnisse umlegen.

1. Rechte-Mapping.

Bei einem Redesign-Projekt ist der erste Schritt im Tabellen-Modus das Rechte-Mapping. Dabei müssen die vorhandenen Rechte auf die fünf Standardrechte geändert werden.

Erst danach gelangen Sie für die Berechtigungsvergabe in den Tabellenmodus.

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Drag & Drop im Migration Client

Beim Drag & Drop werden die gescannten NTFS-Berechtigungen in einem Verzeichnis-Baum visuell dargestellt und können vorrangig mit der Maus verändert werden..

Diese Funktion zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Benutzer- und Gruppennamen nicht mehr geschrieben werden müssen. Man kann Objekte im AD suchen, in einer Zwischenablage parken und von dort oder aus einem Verzeichnis des Ausgangszustandes zu einem Zielverzeichnis ziehen und dort ablegen, daher auch “Drag and Drop”.

1.  Verzeichnisse anlegen für den Sollzustand.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Verzeichnisse für den Sollzustand zu erstellen:

1.1. Tabellen-Modus

Am einfachsten werden die Verzeichnisse im Tabellen-Modus angelegt. Dabei können Sie die gescannten Verzeichnisse als auch Daten aus einer Tabellenkalkulation (xlsx-Format) einlesen. Es können auch zusätzliche Verzeichnisse, die im Ausgangszustand nicht vorhanden sind, angelegt werden.

1.2. Drag & Drop-Modus

Dieser Modus kann bei den Projektarten „Ressourcen scannen“ und „Tabelle importieren“ genutzt werden. Für Projekte zur Novell-Migration ist der Drag & Drop-Modus nicht nutzbar.

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