Wie lautet der FQDN meiner Domäne ?

Für eine Programm-Lizenz benötigen wir den FQDN Ihrer Domäne. FQDN ist der „Fully Qualified Domain Name“ bzw. der „vollqualifizierte Domänenname“. Wir müssen hier unterscheiden zwischen dem FQDN der Domäne und dem FQDN des Rechners. Der FQDN des Rechners setzt sich zusammen aus dem Rechnernamen und dem FQDN der Domäne, z.B.  „Rechner.test.local“.  Wir benötigen den FQDN der Domäne, in diesem Fall „test.local“.

Bitte nutzen Sie unser Lizenzierungstool AD-Counter, um die Anzahl der Useraccounts, auf die unsere Lizenzierung von migRaven basiert, zu bestimmen.

Wenn Sie Subdomänen benutzen, müssen Sie diese bei der Lizenz-Bestellung zusätzlich angeben. Die Subdomänen werden im Lizenz-Key verschlüsselt eingetragen, damit  migRaven sie scannt.

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ACL-Fehler

Treten beim Scannen Ihres Shares Fehler auf, werden diese schon beim Scannen aufgelistet.

Häufige Fehler sind z.B. zu lange Pfadnamen und fehlender ACL-Zugriff für den Administrator.

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Vererbung unterbrechen

Im Tabellenmodus ist es möglich, in beliebigen Verzeichnissen die Vererbung zu unterbrechen. Trotzdem sollte man diese Funktion sehr zurückhaltend verwenden, da Vererbungsunterbrechungen in unteren Verzeichnissen unter Windows nur schwer erkennbar sind und Berechtigungsänderungen daher oft nicht so erfolgen, wie man es sich vorstellt.

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Die Steuerelemente im View

Steuerung

Die Buttons zur Anzeige des „Ausgangsstatus“ und des „Sollstatus“ funktionieren wie Ein- und Aus-Schalter. Jede dieser Status-Anzeigen besteht aus zwei Fenstern. Beim Betätigen eines  Buttons werden beide Fenster ein- bzw. ausgeblendet.

Die eingeblendeten Fenster sind in ihrer Position veränderbar. Durch Anfassen und Ziehen an der Kopfzeile können sie aus ihrer Position herausgelöst werden. Für das Einfügen sind zusätzlich erscheinende Steuerelement zu nutzen

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Projektverwaltung

In einem Projekt werden die Berechtigungen für einen Share bzw. ein Share-Unterverzeichnis erstellt. In der Projektliste werden die Projekte verwaltet. Am Status erkennen Sie den Arbeitsstand ihrer Projekte.

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Kollegencheck

Beim AD-View befindet sich neben der Funktion „Gruppenstrukturen analysieren“ eine zweite Funktion, der „Kollegencheck“.

Beim Kollegencheck können Sie sich anzeigen lassen, wie zwei Nutzer über Gruppen miteinander verbunden sind. Dabei werden alle direkten und indirekten Mitgliedschaften zwischen beiden Nutzern angezeigt.

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Navigation in migRaven

Navigation, Workflow und Status in migRaven

Startbildschirm

Abbildung:  Navigations-Elemente in migRaven

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Die Grüne Wiese

1. Notwendigkeit der „Grünen Wiese“

Sollen die Berechtigungen eines Shares auf einem Server migriert werden, so gibt es dafür zwei Möglichkeiten. Entweder man migriert innerhalb des Shares oder man erstellt parallel zum Quell-Share einen Ziel-Share, den man aufbaut und dem man schließlich den Namen des Quell-Shares gibt. Die erste Variante ist mit migRaven zwar möglich, beinhaltet aber alte und neue Berechtigungen und erfordert Nacharbeit. Die zweite Variante mit dem Aufbau eines parallelen Shares ist  nur sinnvoll. Doch welchen Namen gibt man dem parallelen Share? Soll der Quell-Share sowieso umbenannt werden, gibt man dem Ziel-Share den neuen Namen. Meist soll aber der Name erhalten bleiben, d.h. der Ziel-Share soll den gleichen Namen erhalten wie der Quell-Share. Zwei gleiche Freigabe-Namen auf einem Server sind aber nicht möglich. Daher erhält der neue Share erstmal einen beliebigen Namen, z.B. „Grüne Wiese“. Nach der Migration, d.h. nach dem Erstellen der Berechtigungen und dem Kopieren der Daten, muss dann der Quell-Shell umbenannt werden und der neue Share kann den ursprünglichen Namen des Quell-Shares erhalten.

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NTFS-Berechtigungen ausgeben, in Excel bearbeiten und xlsx-Datei einlesen

1. Zusammenfassung

Im Tabellenmodus können Sie vor dem Speichern die Berechtigungstabelle als CSV-Datei ausgeben. Dadurch ist es möglich, die Berechtigungen in Excel zu bearbeiten. Sie können Verzeichnisse und Berechtigungen hinzufügen und entfernen. Abschließend speichern Sie die Tabelle als xlsx-Datei. Diese dient in einem „Tabellen Import“-Projekt als Grundlage für den Aufbau einer Berechtigungsstruktur in einem neuen Share.

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Darzustellende AD-Attribute

AD-Attribute 1

In der AD-View haben wir die Möglichkeit, uns weitere AD-Attribute der angezeigten Objekte anzeigen zu lassen.
Wenn Sie „Ändern“ anklicken, erhalten Sie eine Liste mit zahlreichen Attributen, z.B. cn (canonical name), displayname, distinguishedname, givenName, name, sAMAccountName, adspath, lastlogon, lastLogonTimeStamp,sn (surname) und andere. Diese Informationen sind auch für den Kollegencheck wertvoll und ermöglichen es dem Administrator  User und Gruppen richtig einzuordnen oder auch Fehlkonfigurationen zu erkennen.

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